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Unser Jahr 2009

(Verspätetes) Mittsommerfest

Wie im letzten Jahr auch so hat der CDU-Ortsverband auch in diesem Jahr ein Mittsommerfest veranstaltet. Leider musste es wegen den Wahlen um ein paar Wochen verschoben werden - was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.
So wurden am 05. September ab 17 Uhr zwei Heidschnucken am Spieß auf dem Grillplatz in Waldleiningen gebraten. Großes Dankeschön geht zu einem an Günter Genrich, aus dessen Zucht die Schafe stammten, und Bernhard und Daniela Hansen, den Meistern am Grill und am zerlegen.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen Helfern, Spendern und denjenigen, die uns unterstützt haben.
Am Ende des Tages konnte man insgesamt mehr als 80 Gäste begrüßen und folgendes Fazit ziehen:
Mittsommer wird nächstes Jahr wieder gefeiert -
und diesmal am 19. Juni 2010 !!!

Der CDU-Ortsverband

 
Foto
 
Beide Heidschnucken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Michael Gasiorek wird Bürgermeister
Die Wahlen am 06. Juni hatten zum Ergebnis, dass unser Kandidat und Vorsitzender Michael Gasiorek deutlich gewonnen hat. Mit 171:149 Stimmen kann er einen Vorsprung von 22 Stimmen aufzeigen. Die Wahlbeteiligung betrug 93,66%.
  Foto
 
designierter Bürgermeister
Michael Gasiorek


"Das was ich im Vorfeld versprochen habe, das halte ich auch: Ich strecke jedem meine Hand entgegen - er muss sich nur trauen, sie zu ergreifen. Ich hoffe, dass dies auch geschehen wird."

Die Wahlen hatten zum Ergebnis, das wir künftig den Bürgermeister stellen werden und weiterhin 3 Sitze im Rat haben werden. Ein Sieg auf ganzer Linie, denn schon vorher war die Losung ausgegeben worden: "Wir haben nichts zu verlieren - wir können nur gewinnen oder gleich bleiben."

Hier das Stimmenergebnis der Ortsgemeinderatswahl:

             SPD:  4 Sitze   -   CDU:  3 Sitze   -   FWG: 1 Sitz

 test

In den Gemeinderat sind somit gewählt:

Lfd. Nr.
Partei bzw.
Wählergruppe
Name
Stimmen
1.
CDU
Michael Gasiorek
396
2.
SPD
Franz Pfeifer
295
3.
SPD
Gerhard Walzer
202
4.
SPD
Gabriele Benz
163
5.
SPD
Helmut Pfeifer
165
6.
CDU
Moser Heiko
141
7.
CDU
Freddy Gemlich
107
8.
FWG
Uwe Mertel
104

Da unser künftiger Bürgermeister sein Mandat im Gemeinderat aufgrund des Amtes abgibt, wird für ihn der Kandidat der CDU folgen, der die meisten Stimmen nach Freddy Gemlich erhalten hat:

Lfd. Nr.
Partei bzw.
Wählergruppe
Name
Stimmen
9.
CDU
Christoph Kunz
102

Wir sind gespannt, was die Zukunft bringen wird. Wir hoffen, dass wir gemeinsam Miteinander und gemeinsam Füreinander zum Wohle unserer Gemeinde entscheiden und handeln können.

DANKE allen unseren Wählerinnen und Wählern!

Der CDU-Ortsverband

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Michael Gasiorek ins Nachwuchsförder-
programm der Landes-CDU berufen


Unser Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat wurde als einer von 40 Personen in das Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz durch den Generalsekretär berufen. Es findet unter dem Motto "Politiktalente 2009" statt und seinen Teilnehmern werden vertiefte Kenntnisse in alle Bereiche der Kommunal- und Landespolitik vermittelt.
Die Mitglieder tagen monatlich in Mainz. Dort werden sie nichr nur durch qualifiziertes Personal, das jahrelange Erfahrung in der Politik und Verwaltung besitzt, gefördert, sondern auch gefordert.

Aus dem Programm:
Die CDU Rheinland-Pfalz fördert ihren politischen Nachwuchs in einem Programm, das studien- und berufsbegleitend auf zwölf Monate angelegt ist. Ziel von Politiktalente 2009 ist es, dem begabten und leistungsbereiten Nachwuchs in der Partei eine Perspektive anzubieten.
In dieser Logik wurden die Ausbildungsinhalte gewählt: Seminare bilden weiter, Mentoren geben Tipps und Praktika vermitteln Erfahrung. Dergestalt sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, Kompetenzen für Mandate und Ämter in der Politik zu erwerben sowie Kontakte und Netzwerke in der Partei zu bilden, die ihnen auch bei der beruflichen Weiterentwicklung dienlich sind.

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Aufzeichnung eines Basketballfeldes am Dorf- gemeinschaftshaus

Ein lang gehegter Wunsch wurde erfüllt. Pünktlich zum großen Kinder- und Jugendfest des KiJuWa e.V. wurde am Basketballkorb am Dorfgemeinschaftshaus ein Basketballfeld aufgezeichnet.
Unser Vorsitzender hat dieses Feld bereits bei der Aufstellung des Basketballkorbes vor ca. 9 Jahren angeregt. Leider wurde dies bis jetzt nie realisiert oder in Angriff genommen - trotz Zustimmung der Verwaltungsspitze. Einen Grund mehr sich für die Gemeinde und vor allem die Kinder und Jugendlichen ins Zeug zu legen - schließlich sind runde 9 Jahre genug Wartezeit, um Versprechungen in Taten umzusetzen. Also handelten wir!
So wurde an insgesamt 3 Tagen das Feld vorbereitet. Am ersten Tag wurde das Feld gereinigt, am zweiten die Markierungen mit Kreide gesetzt und am dritten durch einen Maler die Linien aufgezeichnet.

Was lange währt, wird endlich gut!

Wir danken allen Helferinnen und Helfer, dem Malerbetrieb Krick GmbH aus Kaiserslautern und allen, die sich bei den Vorbereitungen und dem Anstrich selbst in irgendeiner Form eingebracht haben. Vielen Dank!

- Vorher -



- Nachher -

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Säuberungsaktion am Saubrunnen (2. Akt)

Am Freitag nach Christi-Himmelfahrt versammelten sich morgens ab 7 Uhr die Helfer der CDU, um den Saubrunnen wiederholt in Schuss zu bringen.
Dies war nötig geworden, nachdem wir als CDU den Brunnen letztes Jahr im Herbst bereits "unsachgemäß" gereinigt hatten - wir hätten die Grasnarbe beschädigt, so Ortbürgermeister Pfeifer in der Gemeinderatssitzung vom 08.09.08.
(obenBrunnenreinigung 2008)

Wobei wir ehrlich gesagt die Grasnarbe nicht beschädigt haben - wir haben sie entfernt.
Dies ist ja schließlich auch der Sinn einer solchen Putzaktion!
Aber wir ließen uns nicht Lumpen und versprachen im Frühjahr 2009 Splitt zu ordern, diesen zu bezahlen und die tiefen Fugen wieder aufzufüllen, die durch das Entfernen des Grases entstanden sind.

So kam es zu einen weiteren Arbeitseinsatz am Brunnen, den wir einerseits zum Wohle der Gemeinde vollzogen haben und andererseits um Verstimmungen unserer Verwaltungsspitze zu besänftigen.

Wir danken allen Helferinnen und Helfern, dem Sponsor des Splittes - Heiko Moser, und allen die irgendwie durch Verpflegung etc. beteiligt waren. DANKE!

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Helfer beim 1. Weltachsfest

Am ersten Weltachsfest, welches am Christ-Himmelfahrt bzw. dem Vatertag stattfand, half auch die CDU-Waldleiningen mit.
Wir waren wie die anderen politischen Gruppierungen Waldleiningens an Kasse, Essen und Getränken eingesetzt. Auch konnten wir Kuchenspenden beisteuern.
Ein riesiges Fest, mitten im Wald. Mit dem Andrang hatte keine gerechnet. Hungrige und durstige Gäste mussten zum Teil über 15min warten, bis sie ihre Bons hatten, um dann nochmal solange zu warten, bis die ihr gekühltes Getränk oder die heiße Wurst oder Frikadelle auf dem Brötchen hatten.
Am Ende zog man aber positives Fazit und viele waren der Meinung, dass dieses Fest das nächste Jahr wiederholt werden sollte.
Und zum Wohle der Gemeinde werden wir als CDU auch wieder mithelfen!

                  gemeinsam Miteinander -
                                      gemeinsam Füreinander

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Einsatz am 1.Mai

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr wieder unsere Gemeindefeier zum Tag der Arbeit, dem 1. Mai, statt. Dieses Mal wurde die CDU gefragt, ob sie bei der Feier mitwirken wolle.
Eine Sache ließ uns aber an der Aktion hadern - der Mairedner Alexander Ulrich (MdB), Vorsitzender der Linkspartei in Rheinland-Pfalz, der durch Presse und Medien negative Schlagzeilen gemacht hat.
Nachdem ausgeräumt wurde, dass Herr Ulrich reden wird, standen keine Bedenken mehr im Wege und die Mitglieder der CDU engagierten sich als Helfer bei Essen und Getränken.

                   gemeinsam Miteinander -
                                      gemeinsam Füreinander

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Bayerisches Frühstück mit Kurt Lechner (MdEP)

Die CDU Waldleiningen hatte alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde zum bayerischen Frühstück mit Weißwurst und Brezeln am Sonntag, den 26. April, ab 11 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus Waldleiningen eingeladen. Als Gast durfte man sich auf das Mitglied des Europäischen Parlamentes Kurt Lechner freuen, der über "Aktuelles aus der europäischen Politik" berichtete. In seinem Bericht sprach er unter anderem über:
- die Verpackungsverordnung
- Din-Norm der Gurken,
- einheitliche Preise der Handytelefonate im Ausland und
- über die persönliche Freiheit jedes Menschen in einer
  Demokratie mit der damit verbundenen Verantwortung -
  "Selbst denken" war hier seine Devise.

Im Anschluss an seinen Vortrag wurden langjährige Mitglieder durch Kurt Lechner, Paul Junker und Gudrun Heß-Schmidt geehrt. Geehrt wurden für langjährige Mitgliedschaft:


- Alwin Baadte und Franz-Josef Böhm für über 45 Jahre,
- Gerd Mertel und Franz Böhm für über 30 Jahre,
- Elke Kunz und Volker Jeblick für über 25 Jahre und
- Michael Gasiorek für über 10 Jahre politische Aktivität.

Wir, die CDU, möchten allen Beteiligten und Gästen danken, die zu dem Erfolg beigetragen haben. Aufgrund der hohen Resonanz werden wir nächstes Jahr wieder ein Bayerisches Frühstück veranstalten. Zum Thema "Wer wird Gastredner sein" würde man in Bayern antworten "Schau'n mer mal".

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Kurt Lechner berichtet ...

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... und man hört interessiert zu.

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Paul Junker verliest die Urkunden

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Gruppenbild mit den Geehrten

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Selbst die Stehtische waren besetzt.

 

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Paul Junker auf Vorstellungstour

Am Montag, den 02. März 2009 startete unser Landratskandidat seine Vorstellungstour durch unseren Landkreis. Er wird bis zu den Wahlen alle 74 Ortsgemeinden des Landkreises besuchen und möglichst an vielen Haushalten klingeln, um sich vorzustellen - ein Kandidat zum Anfassen.
So startet also am 02. März Paul Junker seinen Auftakt der Vorstellungstour in unserer Gemeinde Waldleiningen. Sein Tour-Bulli, ein restaurierter VW, war schon von weitem erkennbar. Zusammen mit unserem Vorsitzenden und Bürger-meisterkandidaten Michael Gasiorek besuchten sie als erstes den Stüterhof und starteten dort, bei dem langjährigen Freund Junkers, Hubertus Gramowski, die Vorstellungstour. Ein Bild erinnert an den ersten Hausbesuch dieser Tour.
Die beiden Kandidaten erfuhren viel Zuspruch - bekamen auch gelegentlich zu hören, was zu ändern, verbessern oder zu bewerkstelligen sei. Man nahm jede positive und negative Kritik an - schließlich geht es um unser Dorf und unseren Landkreis!
Am Ende des Tages konnte man eine gute Bilanz über die besuchten Haushalte und die gehaltenen Gespräche ziehen.
Was Paul Junker jedoch verblüffte, war die Tatsache, dass sich unser 1. Vorsitzender an jeder Klingel nur mit "De Michael" meldete und er jede Tür dann aufgemacht bekam. Als er die Leute darauf ansprach, wieso diese einfach so die Tür öffnen, entgegneten diese: "Bei uns gibt's nur ein Michael, der was für's Dorf und alles schafft." - Unser Vorsitzender war daraufhin leicht sprachlos, weil es seiner Ansicht nach zum allgemeinen Verständnis gehört, dass man sich an seiner Gemeinschaft aktiv beteiligt - und Paul Junker war beeindruckt.

Als nächstes wird Paul Junker in Fischbach, Hochspeyer und Frankenstein seine Vorstellungstour fortsetzen. Sollten Sie ihn, unseren Landratskandidaten, und seinen VW-Bulli sehen, scheuen Sie nicht zu hupen oder auf ihn zuzugehen. Er wird ein Landrat für alle sein - einer zum Anfassen.

CDU-Ortsverband Waldleiningen

foto

Paul Junker und Michael Gasiorek
mit Hubertus Gramowski,
dem ersten besuchten Einwohner unseres Landkreises

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Heringsessen am Aschermittwoch

Wie im Jahr zuvor hat der CDU-Ortsverband Waldleiningen ein Heringsessen am Aschermittwoch organisiert. Im Dorfgemein-schaftshaus konnte man den Stress der "tollen Tage" hinter sich lassen. Über 50 Personen hieß man Willkommen, denen die eingelegten Heringe sichtlich schmeckten.
Begrüßen durften wir unseren Bürgermeister Walter Rung und unseren 1. Beigeordneten der VG und Alt-Ortsbürgermeister Franz-Josef Böhm. Des Weiteren waren die Kandidaten für das Landratsamt Paul Junker und für das Ortsbürgermeisteramt in Waldleiningen Michael Gasiorek anwesend.
Nachdem der erste "Run" auf die Fische abgeebbt war, begrüßte unser 1. Vorsitzende und Kandidat M. Gasiorek die anwesenden Gäste. Er dankte den Helfern und Helferinnen des Abends und wünschte den Besuchern einen angenehmen Abend.
Paul Junker sprach Grußworte und stellte sich und seine Person kurz vor. Er selbst wolle das Ruder im Kreis übernehmen und endlich Klar-Schiff machen. Das gleiche wünschte er Michael Gasiorek. Waldleiningen habe einen engagierten, jungen und talentierten Mann als Bürgermeister verdient. Am kommenden Montag, den 02. März 2009 werde er auch seine Vorstellungstour im Kreis in Waldleiningen starten.

 

Bis zum nächsten Jahr an der geichen Stelle,

CDU-Ortsverband Waldleiningen

oben

Paul Junker und
Michael Gasiorek bei
den Begrüßungsworten

oben

Paul Junker im Gespräch

oben

Gut besuchtes Herinsessen

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CDU will Michael Gasiorek als Bürgermeister

Der CDU-Ortsverband nominierte am Dienstag in seiner Mitgliederversammlung einstimmig seinen Vorsitzenden, Michael Gasiorek, zur Urwahl des Ortsbürgermeister-kandidaten.

  Foto
 
Bürgermeisterkandidat
Michael Gasiorek


"Ich will Waldleiningen das zurückgeben, was mich in meiner Kindheit und Jugend geprägt hat: das Miteinander. Nur gemeinsam sind wir stark für Waldleiningen und unsere Zukunft", führte Gasiorek aus, der seit 3 Jahren Mitglied des Gemeinderates ist.
Dabei unterstrich er, dass er "nicht alleine mit der CDU, sondern mit dem Team 'Waldleiningen' die Wahlen gewinnen möchte. Das ‚Wir‘ gewinnt.
In Waldleiningen liegt vieles im Argen. Um ein Füreinander zu stärken, muss man erst gemeinsam Probleme lösen - und davon existieren eine Menge. So manche kommunale Angelegenheit gilt es endlich in Angriff zu nehmen, wie z.B. die Sanierung der gemeindeeigenen Gebäude und Einrichtungen. Dabei bedankte er sich bei dem politischen Gegner SPD, der ureigene CDU-Projekte umgesetzt hat. Sei es die Wiedereröffnung einer Bibliothek oder die Erweiterung des Baugebietes Harzofenstraße
."
Der 28-jährige ist kein unbeschriebenes Blatt in der Kommunalpolitik. So trat er mit 17 Jahren der CDU bei und übte stets Vorstandsfunktionen aus. Sein größter Erfolg in seiner einjährigen Amtszeit als Vorsitzender ist der Zuwachs der Mitgliedszahlen um 70%.
Der Student der Geschichte, Germanistik und Mathematik auf das Lehramt an Gymnasien arbeitet neben seinem Studium seit drei Jahren als Lehrkraft an einer Integrierten Gesamtschule und gelegentlich an einem Gymnasium in Kaiserslautern.
Außerdem ist er seit über einem Jahr Mitglied im "Landesarbeitskreis für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Weiterbildung" in Mainz, sodass seine Erfahrungen nicht nur auf die Ortsebene beschränkt sind. Zusätzlich wurde er als einer von 40 Personen in das Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz aufgenommen, welches unter dem Motto "Politiktalente 2009" steht und seinen Teilnehmern vertiefte Kenntnisse in alle Bereiche der Kommunal- und Landespolitik vermittelt.
Der CDU-Kandidat ist im Dorf verwurzelt. Er ist nicht nur hier aufgewachsen, sondern seine Vorfahren zählen auch zu den Gründern Waldleiningens.  Aus dieser Tradition heraus und aufgrund seines Berufes als Lehrer, fühlt er sich der Zukunft verpflichtet. Er wird alles daran setzen, Waldleiningens Lebensqualität zu sichern und weiter zu steigern.
Am Ende der Versammlung betonte Gasiorek, dass er "sich bewusst sei, ein junger Kandidat zu sein – zu jung, ginge es nach den Meinungen anderer. Aber jung bedeutet nicht, dass man unselbständig und inkompetent sei. Dieser Vorwurf werde alleine durch seinen Lebenslauf und Werdegang entkräftet. Vielmehr bedeutet ein junger Kandidat Antriebskraft, Elan und frischer Wind in alten, verkrusteten Strukturen."

Während der gleichen Versammlung wurden die Kandidaten der Listenplätze gewählt:

Listenplatz
Name
1.
Michael Gasiorek
2.
Freddy Gemlich
3.
Christoph Kunz
4.
Marianne Jung-Schliwa
5.
Heiko Moser
6.
Volker Jeblick
7.
Susanne Stegner
8.
Daniel Ziegler
9.
Elke Kunz
10.
Uschi Gemlich
11.
Ralf Stegner
12.
Niklas Ziegler
13.
Katja Jung
14.
Klaus Dauenheimer
15.
Vera Gasiorek
16.
Siegfried Ziegler

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Ortsbürgermeister Pfeifer versteht schlechte Note für Alte Scheune nicht
- wir erklären es!

Wie hinlänglich bekannt, führte die CDU eine Umfrage durch, bei der sich herausstelle, dass das Projekt "Alte Scheune" nicht den Wünschen der teilnehmenden Bürgern entsprach. In einer Stellungnahme in der "Rheinpfalz" vom 22. Januar sagte Pfeifer:

  1. die SPD hätte eine Umfrage mit ähnlichen Themen 2004 gemacht
  2. Umfragen verlieren an Wert, wenn man sie zu oft macht
  3. das Projekt sei durch den Gemeinderat einstimmig beschlossen worden und zwei Einwohner-versammlungen hätten dies akzeptiert

Zum Punkt 1:

  Foto
   

Wir stellen Ihnen hier die Fragen der SPD von 2003 (und nicht wie gesagt 2004!) zur Verfügung. Vergleichen Sie diese selbst bzgl. Ähnlichkeiten mit unseren Fragen. Das Dokument haben wir als Online-Version dargestellt.
                                                 
                                                  (hier zum Online-Dokument oben)

SPD
CDU
Wofür sollen wir uns weiter im Leinbachtal einsetzen? Wie bewerten Sie die Wohn-/Lebensqualität in Ihrer Gemeinde?
Wie soll die Zukunft des Baugebietes "Schlossberg" aussehen? Was gefällt Ihnen besonders gut in unserer Gemeinde?
Was sollen wir für den Tourismus in Waldleiningen tun? Was gefällt Ihnen überhaupt nicht in Waldleiningen bzw. auf dem  Stüterhof?
Wie sollen die Verkehrsanbindungen ausgebaut werden? Wie bewerten Sie das geplante Projekt „Renovierung Alte Scheune“?
Sind Sie interessiert an dem Aufbau eines Waldarbeitermuseums? Was halten Sie von unseren Aktionen für Waldleiningen/Stüterhof im Rahmen von „gemeinsam Miteinander – gemeinsam Füreinander“?
Sollen neue Städtepartnerschaften begonnen werden? Wenn Sie (verantwortlicher) Politiker Ihrer Gemeinde wären, welche (drei) Projekte würden Sie auf jeden Fall umsetzen wollen?
Wie soll die bestehende Städtepartnerschaft weiterentwickelt werden?  
Wie soll sich Waldleiningen weiterentwickeln?  



Zum Punkt 2:
Ortsbürgermeister Pfeifer scheint vergessen zu haben, was das Motto seiner damaligen Bürgerumfrage war: "Absolute Bürgernähe!". Daher findet der CDU-Ortsverband es befremdlich, dass eine Bürgerumfrage nach 5 Jahren als "zu oft" bezeichnet wird. Sollte eine "absolute Bürgernähe" nicht viel öfter eine Befragung der Bürgerinnen und Bürger erwarten lassen?
Des Weiteren wird auf den Rücklauf von 10% verwiesen, der nicht repräsentativ sei. Dabei versteckt sich ein kleiner "Wie-steiger-ich-meine-Rücklaufquote" im SPD-Papier. So steht dort geschrieben, dass für jeden abgegeben Bogen 1€ der Aktion "Alt und Allein" gespendet wird.
Unserer Meinung nach sollte man es Bürgerinnen und Bürger selbst überlassen, an einer Umfrage wie der unseren teilzunehmen. Das "soziale Gewissen" unserer Mitbürger zu belasten, indem man indirekt durch eine Nicht-Abgabe des Papiers ältere Menschen die Unterstützung verweigert, halten wir für sehr fragwürdig. Diese Tatsache und die des "aktiven" Bewerbens der Umfrage durch "sanften Druck" ("xxxxxx, hast Du Deine Umfrage schon abgegeben?") taten Ihr übriges zu 40% des SPD-Rücklaufes.

Zum Punkt 3:
Die CDU-Fraktion stimmte der Planung der "Alten Scheune" zu, nicht der Realisierung. Auf direkte Nachfrage unseres Gemeinderatsmitgliedes Michael Gasiorek in der vorletzten Ratssitzung wurde dies von Obgm. Pfeifer auch bestätigt. Die CDU kann sich schließlich erst zu einer Realisierung äußern, wenn alle Daten und Fakten auf dem Tisch liegen. Im Voraus etwas abzulehnen ist unglaubwürdig und unseriös - dafür stehen wir nicht.
Die beiden Einwohnerversammlungen, die Herr Pfeifer nennt, waren de facto nur eine. Die erste war ein "Ideen-Findungs-Stammtisch", der per se keine Einwohnerversammlung darstellt.

Klartext:
Zum Schluss wollen wir nochmals hinweisen, dass bei unserer Umfrage mehr Leute mitgemacht haben, als bei dem Stammtisch oder der Einwohnerversammlung anwesend waren, die durch Herrn Obgm. Pfeifer angesprochen wurden. Daher halten wir das o.g. "Repräsentativ-Argument" für wenig schlagkräftig.
Außerdem möchte die CDU unterstreichen, dass sie in keinster Weise die Politik der Ortsgemeinde und seiner Verwaltung durch die Umfrage und der Präsentation in Frage gestellt hat. Wir haben lediglich die Ansichten der teilnehmenden Bürgerinnen und Bürger veröffentlicht und weiter kommuniziert. Daher verstehen wir und viele Mitbürger nicht (auch welche, die nicht in unserer Gemeinde wohnen), warum Herr Pfeifer so "empfindlich reagiert" hat. (Zitat der "Rheinpfalz").
Anscheinend wird in unserer Gemeinde heißer gegessen als gekocht wird - irgendwie paradox?!

Trotzdem stehen wir nach wie vor für ein Miteinander und Füreinander in unserer Gemeinde - auch wenn vieles überbewertet wird.

CDU-Ortsverband Waldleiningen

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Bürgerumfrage -
Ihre Meinung ist uns wichtig!

Der CDU-Ortsverband verteilte in Waldleiningen und auf dem Stüterhof eine Bürgerumfrage. Ziel dieser Befragung soll die gemeinsame Politik mit den Bürgern unserer Ortsgemeinde sein. Nur durch Reflexion und gemeinsames Handeln können Defizite behoben, Vorhandenes erhalten und Neues gestaltet werden.
(obenHier erfahren Sie mehr über das Einsammeln und der Vorstellung Paul Junkers im November dieses Jahres.)

  Foto
   

Die Präsentation der Umfrageergebnisse war am 08. Januar 2009, um 20.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus. Wir konnten 21 Personen begrüßen, darunter unseren Bürgermeister Walter Rung und unseren Landratskandidat Paul Junker.

 

 

Folgende Fragen galt es zu beantworten:

1.Wie bewerten Sie die Wohn-/Lebensqualität in Ihrer Gemeinde?
- Ihre Antworten:
wohnquali

2. Was gefällt Ihnen besonders gut in unserer Gemeinde?
- hier wurden vor allem die Ruhe, ruhige Lage, die Umwelt und die örtlichen Angebote der Vereine genannt.

3. Was gefällt Ihnen überhaupt nicht in Waldleiningen bzw. auf dem  Stüterhof?
- ganz oben stand hier die Politik. Über 50% bemängeln das politische Hick-Hack, das Gegeneinander. "Andere Meinungen zählen wenig, leider auch in Vereinen wie dem ASV", war bei den Antworten zu lesen.
Knapp 50% sprachen sich für eine Säuberung/ Renovierung/Ordnung des Friedhofs aus.
Das Dorfbild als solches, verbunden mit dem schlechten Abschneiden bei "Unser Dorf soll schöner werden", war auch einigen ein Kommentar wert: "Das Dorf verdreckt".
Auch wurde der nicht-vorhandene Handy-Empfang angeprangert.
In einem Umfragebogen konnte man sogar lesen: "Der Platz reicht nicht aus, um alle Mißstände aufzuzählen."

4. Wie bewerten Sie das geplante Projekt „Renovierung Alte Scheune“?
- Ihre Antworten:
altescheune

5. Was halten Sie von unseren Aktionen für Waldleiningen/Stüterhof im Rahmen von „gemeinsam Miteinander – gemeinsam Füreinander“?
(Anm.: Mit diesem Slogan werbe wir für die Arbeiten der CDU, seitdem Michael Gasiorek den Ortsverband führt. U.a. haben wir mehrere CDU-vor-Ort-Veranstaltungen durchgeführt, sowie ein Heringsessen am Aschermittwoch, ein Mittsommerfest mit Heidschnucke am Spieß, eine Bildungsfahrt nach Verdun, eine Bürgerumfrage, die Reinigung des Dorfbrunnens, etc.)
- Ihre Antworten:
motto

6. Wenn Sie (verantwortlicher) Politiker Ihrer Gemeinde wären, welche (drei) Projekte würden Sie auf jeden Fall umsetzen wollen?
- Hier wurde der Friedhof genannt. Auch wurde die Sanierung vorhandener Gebäude angeregt. Das Dorfbild soll auch wieder ins Positive gerückt werden. Ebenfalls sollte mehr für Senioren getan werden. Großen Wert legt die Mehrheit auf ein Miteinander aller im Dorf, auf dass sich richtige Dorfgemeinschaft entwickeln soll.


Wir hatten einen Rücklauf von 10,5 % - für Waldleiningen leider etwas wenig. Bedenkt man aber, dass der Rücklauf bei solchen Umfragen bei 4-5 % liegt, haben wir mehr erreicht, als zu erwarten ist.

Welche Schlüsse ziehen wir:
Die Umfrageergebnisse decken sich sehr mit denen des CDU-Ortsverbandes. Vor allem der Friedhof und die Renovierung vorhandener Gebäude und Einrichtungen liegt uns am Herzen. So ist z.B. das Dorfgemeinschaftshaus weiter zu renovieren, das Dampfbad zu reparieren, welches schon seit Jahren nicht mehr funktioniert. Hier ist eine Einnahmequelle verebbt. Die Fassade müsste neu gestrichen und der Wasserfleck in der Decke des kleinen Saals nach über einem Jahr ausgebessert werden (Anm.: Es sind dieses Jahr Wahlen, bestimmt wird der Fleck jetzt in Angriff genommen.)

Zum Areal um die Alte Scheune:
Die CDU stellt sich vor, dass der Backofen wie geplant in der Mitte des Areals wieder aufgebaut wird. Mit Sitzgelegenheiten und Tischen versehen, könnte hier ein echter Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft werden. Ergänzt durch einen kleinen Barfußpfad mit Kieselsteinen und Rindenmulch hätten nicht nur Senioren und Kinder/Jugendliche, sondern auch Radfahrer etwas, um den Füßen etwas Erholung zu gönnen. Überlegenswert wäre auch, ein Kneipp-Bad zum Wassertreten zu installieren. Sollte die Scheune realisiert werden, bietet sich an der Wand zum Backofen hin ein Platz, um eine Gedenktafel mit Daten und Fakten zu Waldleiningens Geschichte anzubringen.
In dieses Konzept fügt sich auch die Buswendeschleife ein. Auf der Verkehrsinsel könnte ein Nadelbaum gepflanzt werden, der dann im Winter als Weihnachtsbaum fungieren könnte. Da Weihnachten das Fest der Harmonie ist, sollten beide Fraktionsvorsitzende der CDU und SPD diesen Baum dann miteinander pflanzen. Neben dem Baum könnte eine Miniatur der Weltachse im Verhältnis 1:2 stehen. Versehen mit einem Weltachsschmeerer, der als Brunnenfunktion die Weltachse schmiert, könnte so auf die einzige "Touristenattraktion" unserer Gemeinde hingewiesen werden.

Insgesamt, werden wir weiter eine konstruktive Politik für den Ort und seine Bewohner machen. Sachbezogen, transparent und kontinuierlich, wie wir es seit einem Jahr pflegen - und nicht nur kurz vor Wahlen. Das haben wir seit knapp einem Jahr bewiesen und das honorierten auch die Bürger Waldleiningens. So konnte der CDU Ortsverband von Februar bis Dezember 2008 einen Mitgliederzuwachs von 60% (!) verbuchen.

Wir bedanken uns nochmals für Ihre Teilnahme an der Befragung.

Ihr CDU-Ortsverband Waldleiningen

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Zuletzt am 25.01.2010 aktualisiert
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